Transbaltic: Pataholm – Kalmar


Nach einer Anreise ohne Schlaf im Bus und einem Frühstück beim Umsteigen in Malmö haben wir endlich das neue Boot gesehen. Der Verkäufer Albin und sein Vater ne Bank! Die Bordelektrik war nach unseen Wünschen umgebaut und ist super benutzbar. Neue Positionslampen it LED, 12 V Buchsen am Steuerstand, um Handy Ipad etc aufladen zu können.  Der Tank war voll, ei nen weiteren 20 LTank haben wir auch. Das Boot macht einen wirklich guten Eindruck. Ein paar aufgehende Nähte in den Sitzpolstern, sonst nix. Da das Boot bereits im Wasser war und abfahrbereit war, konnten wir das Unterwasserschiff nicht genau inspizieren. Allerdings hatten wir ja aktuelle Fotos gesehen. Zusem ist der Rumpf ansonsten absolut fit. Ein paar kleine Kraer am Bug, die sehr sauber mit neuem Gelcoat gefüllt wurden. Probefahrt: der Motor läuft super! Kann richtig böse schnell sein, das Moped. Das Boot lässt sich super manövrieren.

Kurzum: wir haben die Karre gekauft!

Nach Vertragsunterzeichnung hat uns Albin mit einem Boot, dass dem alten Vereinsboot auf Haar gleicht aus dem unbetonnten Felsenlabyrinth herausgelotzt und die erste Reise ging los.

15 Meilen nördlich von Kalmar ging es los. Kathi am Steuer. Das Wetter war wolkig und wir hatten zw. 5 und 9 m/s Wind (also 3-4 Beauford) gegenan. Hin und wieder Schaumkronen. Das Boot liess sich gut steuern bei den Bedingungen, auch wenn es manchmal von den Wellen (so um 70 cm Wellenhöhe) hochgenommen und landete dann sportlich hart.

Viel mehr Wetter sollte man dem Boot nicht zumuten. Anfänglich haben wir unsere neue mit ca 6 Knoten gegen die Welle gefahren, später haben wir uns 9 getaut. Herantasten.

Abend, bzw. am Bodensatz des Benzintanks haben wir in der herrlichen Marina von Kalmar angelegt. 20€ Übernachtungsgebühr, und WLAN, Sauna, Waschmaschinen, Dusche, Küchenbenutzung inklusive. Grossartige empfehlenswerte Marina!

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